Mit den Darmstädter Tagen der Fotografie
fördern wir die Begegnung mit Fotografie, schaffen Anregung und ermöglichen Austausch – für Fotografie Schaffende und für Fotografie Schauende.

Wir über uns

Wir sind Fotografen und visuell Interessierte und haben gemeinsam den Förderverein Darmstädter Tage der Fotografie e.V. gegründet. Wir möchten ein Forum schaffen, Raum geben und Austausch fördern – für die gesamte Bandbreite fotografischen Schaffens, vom Dokument über die Werbung bis hin zur Kunst.

Wo Fotografie als Medium bewusst wahrgenommen wird, eröffnen sich viele Möglichkeiten für spannende Dialoge. Wir möchten Bildschaffende und Bildschauende zusammenbringen, um verbalen und visuellen Austausch anzuregen, um eine lebendige, frische Begegnung mit Fotografie zu fördern. Dazu laden wir seit April 2005 alle 2 Jahre Fotografen und Fotokünstler ein, sich mit ihrem Werk der Diskussion mit dem Publikum zu stellen.

Fotografie als Erlebnis

Wir wollen ein Wochenende des Sehens initiieren: An drei Tagen wird an zentralen Stationen in Darmstadt öffentliche Auseinandersetzung mit dem Wirkungsspektrum der Fotografie möglich sein. Viele verschiedene Angebote, zeitlich konzentriert – das macht die Veranstaltung zu einem intensiven Erlebnis und erarbeitet neue Zusammenhänge.

Die einzelnen Aktionen und Programmpunkte haben jeweils unterschiedliche Schwerpunkte, ein gemeinsames Thema gibt den Rahmen vor. Organisatorisch wird unser Verein unterstützt von der Werkbundakademie Darmstadt und dem Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt h_a.

Fotografische Sichtweisen

In anspruchsvollen Fotografieausstellungen möchten wir junge, noch ungesehene Künstler präsentieren. Auswahlkriterium hierbei: Bilder, die überraschen, faszinieren, anregen – und sich mit dem Jahresthema auseinandersetzen.

In den hochkarätig besetzten Vorträgen und Diskussionen geht es dann um inhaltliche Ansätze: Hier sollen die oben genannten philosophischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Aspekte beleuchtet werden. Besonders die Frage des objektiven und subjektiven Sehens lässt sich dabei von unterschiedlichen Seiten diskutieren.

Nicht nur Fotokünstler kommen zu Wort, auch Philosophen, Autoren und Wissenschaftler werden ihre Sicht der Dinge vorstellen – so entsteht eine spannende Meinungsvielfalt, die für anregende und bereichernde Beiträge sorgt.

Eingeladen und juriert wird das Programm im Team von den vier Initiatoren der Darmstädter Tage der Fotografie zusammen mit Ute Noll (On-Photography.com) und Prof. Kris Scholz von der Hochschule Darmstadt.

» … Zweifellos förderte diese Zweigleisigkeit auch die Begegnung der Etablierten mit dem künstlerischen Nachwuchs. Insgesamt gehörte der Dialog zwischen den zahlreich erschienenen Künstlern, Referenten und Besuchern ganz wesentlich zum Selbstverständnis der Veranstaltung … «
Torsten Scheid in PHOTONEWS 06/2007